Wie gewährleistet man einen sicheren Account?
Cloudbasiertes Arbeiten ist effizient und heutzutage kaum noch wegzudenken. Was sollte jedoch alles bedacht werden, damit du nicht nur effizient, sondern auch sicher arbeitest und Daten verwaltest?
Erfahre, warum Accountsicherheit in easybill so wichtig ist und welche Maßnahmen du ergreifen solltest.

Wie schütze ich meine wichtigen Daten?
Oft wird die 2FA als eher lästiger Umstand wahrgenommen, weil sie immer wieder Zeit in Anspruch nimmt – vor allem dann, wenn du es eilig hast. Du musst dringend eine Rechnung schreiben? Oder dein potenzieller neuer Kunde wartet auf ein dringendes Angebot?
Das Schlüsselwort für deine Account-Sicherheit heißt in diesem Falle natürlich „Zwei-Faktor-Authentifizierung“. Nichtsdestotrotz darf die Account-Sicherheit hier keine untergeordnete Rolle spielen.
Du verwaltest beispielsweise in deinem easybill-Account nicht nur wichtige interne Informationen zu Artikeln und Umsätzen, sondern eben auch Kundendaten, für die du die Verantwortung trägst.

Ist easybill sicher vor dem Zugriff von außen?
Die wichtigste Maßnahme: Ein sicheres Passwort
In easybill selbst gibt es viele Wege vor, die einen Zugriff quasi unmöglich machen. Für die Nutzer-Sicherheit oder auch die Unternehmens-Sicherheit wird im Account die Möglichkeit geboten, dass selbst bestimmt werden kann, wie viele Zeichen beispielsweise ein Login-Passwort umfassen muss.
Passwörter sollten im besten Fall durch einen Passwort-Generator kreiert werden. Empfiehl deinen Mitarbeitern am besten den Einsatz eines solchen Generators. Denn die meisten Passwörter entstehen ansonsten oft durch persönliche Zusammenhänge und sind für andere zu leicht herauszubekommen.
Die Kombination aus einem sicheren und umfangreichen Passwort und einem zweiten Faktor für den Login liegt ganz in deiner Hand!
Passwort Checkliste:
- Verwende eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. (Verwende mindestens 12 Zeichen.)
- Vermeide bekannte Wörter oder Wortfolgen.
- Vermeide Informationen, die einfach zu erraten sind (z. B. Geburtsdatum oder Adresse).
- Verwende im besten Fall einen Passwort-Manager zur Generierung und Verwaltung aller Passwörter.
Account-Zugriffe stets im Blick
Über die Aktivitäten des Accounts siehst du jederzeit per IP-Adresse die Zugriffe. Auch kannst du hier Vorgaben machen und bestimmte IP-Adressen vorgeben, die eine Erlaubnis haben für den Login.
Homeoffice hat sich zwar in vielen Branchen durchgesetzt, dennoch muss ein Schutz von Daten auch bei den Mitarbeitern außerhalb des Büros, in den eigenen vier Wänden zuhause, stets gewährleistet sein.




